METHODEN-KNOW-HOW: Wie Sie zukunftsrobuste Methodenkompetenz aufbauen und zeigen

Worum geht's?

Bei uns nicht um SCRUM, Holokratie, Agilität, Unternehmensdemokratie, Kanban & WoL. Wir kümmern uns um Führungsmethoden von morgen. Pointiert: Künftig werden Sie als Führungskraft keine Menschen mehr führen. Menschen werden sich künftig selbst führen (und dafür SCRUM & Co. nutzen), dazu brauchen sie SIE nicht mehr. Lassen Sie also die Leute in Ruhe. Ihre Mitarbeitenden werden über alle notwendigen Informations- und Technologie-Features verfügen, sich über jede Kennzahl zu jeder Zeit minutenaktuell zu informieren. Für unser klassisches Methodenverständnis bedeutet das, dass eine Methodenvorgabe à la »Wir führen jetzt SCRUM ein!« nicht mehr zum Systemformat passt - das war nur der Anfang.

Was tun Sie dann den Tag über?

Sie führen Kommunikationen, Aufmerksamkeit, den Fokus der Firma. Sie führen das Bewusstsein der Organisation.

»Huch, wo bin denn hier gelandet – ist das hier eine Gemeinde?« In etwa so läuft die Selbstimmunisierung unserer Führungseliten gegenüber dieser Zukunft, derzeit in weiten Teilen Europas. Bewusstsein führen (wenn überhaupt) Kirchen, Sekten oder angebliche Querdenker, aber kein vernünftiger Mensch.

Das ist ein Bias.

Hier liegt die Wasserscheide. Es ist Ihre Entscheidung, was für eine Haltung Sie einnehmen. Ihre Firma.

Wer langfristig im Spiel bleiben will, wird kaum umhin kommen, sich damit zu beschäftigen, was das bedeutet: den Geist, das Bewusstsein, die Denkungsart einer Organisation zu führen. Neudeutsch heißt das »Mindset« oder »Purpose«. Die meisten reden nur darüber. Wie man Mindsets gestaltet und führt, ist hierzulande noch immer ein Geheimnis erster Klasse, der Bildungssektor dafür bislang ein Totalausfall. (Wir halten das Motiv zu dieser Ignoranz für einen Vorteil – denn unser intuitives Zurückschrecken vor solcher Führung hat historische Gründe. Wir Deutschen sind extrem übersensibilisiert für geistige Übergriffe und das ist eine großartige Voraussetzung dafür, keine Manipulationsideologien zu entwickeln, sondern menschenwürdige Unternehmen.) 

Wir übersetzen die damit zusammenhängende Fachkompetenz aus Kybernetik, Neurowissenschaften, Verhaltensökonomik und experimenteller Psychologie für Führungskräfte in Regeln und Standards, die noch nicht systematisiert und gelistet sind. Lernen kann man derlei übrigens fast nur durch Fälle, Beispiele, Vorbilder. Unser Gehirn braucht emotionales Futter dafür, denn das Ergebnis fühlt sich sehr anders an als das, was wir heute in unseren Firmen haben und täglich erleben.

Unsere Instrumente: Denk Tanks, Keynotes und Bücher. Wenn Sie dieses neuartige Feld interessiert: Tricksen Sie mit den Spezialisten, klauen Sie, kopieren Sie! Das Silicon Valley hat diese Methoden auf die Spitze unserer Zeit gebracht und immens in Systematik investiert, um die kalifornischen Organisationen auch an dieser Spitze zu halten. Der Wettbewerb darum hat hierzulande noch nicht einmal begonnen - wenn Sie zu den Pionieren gehören wollen, schauen Sie in unser Buch darüber. Für Sie: Kapitel 2.


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