Wenn wir von Business-Resilienz sprechen, meinen wir nicht Durchhalten oder Anpassen, sondern die Fähigkeit, eine Rolle zu bauen, die auch dann trägt, wenn Systeme kippen.
Das sind Unternehmen - und berufliche Rollen -, die auch in unsicheren Zeiten stabil bleiben. Longevity Companies preisen Krisen und Umbrüche von vornherein mit ein und können mehrere hundert Jahre alt werden. Sie sind darauf geeicht, blinde Flecken zu erkennen, lockern starre Strukturen und führen Teams elastisch. Ergebnis: Langlebigkeit statt Fahren auf Sicht.
Weil die meisten Frauen Leistung nicht hierarchisch, sondern teamorientiert definieren (bio- und soziolinguistische Forschung). Solche horizontale Ergebnispower macht Organisationen resilient. Männer, die mit derselben Haltung arbeiten wollen, sind ausdrücklich willkommen. In einer hierarchischen Kultur sind sie aber in der Minderheit.
Ja. Gerade Männer, die das ewige Aufstiegsspiel satthaben, finden bei uns Strategien für horizontale "Karriere"-Wege und persönliche Weiterentwicklung – ohne Leiter, aber mit hoher, anderer Effektivität. Und: Wir zeigen, wie man als Führungskraft ein solches zweites System etabliert.
Bewusstsein für die eigenen Firmen-Codes bilden, verdeckte Machtmuster kennen und transparent machen, mehrgleisige Leistungsstrukturen anbieten, Entscheidungswege für kollektives Mitdenken öffnen, Alternativen durchspielen. Kurz: sichtbar machen, was Rollen und Systeme ausbremst und warum Organisationen Orientierung verlieren, bevor Leistung verloren geht.
"Karriere" bedeutet hier eine berufliche Positionierung nicht unbedingt nur im Unternehmen, sondern auch unternehmensübergreifend. Und: die hierarchische Spitze wird zum Zentrum umgebaut. Das ist der horizontale Führungsjob. Horizontal heißt: wachsen in Breite und Wirkung, Verantwortung teilen und dazu anleiten, Teamorientierung stärken, Foresight-Kompetenz etablieren.
1:1-Trainings, Selbstlernformate und Keynotes. Sie kreisen alle um denselben Dreiklang: blinde Business-Flecken identifizieren, horizontale Leistung und Karrieren entfalten, Rollen und Unternehmen langlebig machen. Alle zahlen auf dasselbe System ein.
Wir kommen aus der Zukunftsforschung. Statt KI-optimierte Rezepte von gestern liefern wir Szenarien, Next-System-Prinzipien (von Benchmarks abgeguckt) und Strategien für unternehmerische Resilienz – individuell und für die Organisation. Wir nutzen die KI intensiv, aber nicht als IT-Infrastruktur, sondern als Denk- und Entscheidungsinstrument.
Für Firmen, die gemerkt haben, dass Auf-Sicht-Fahren auf Dauer keine Lösung ist. Anlass für unsere Kunden ist eine veränderte Lagebeurteilung. Mittelstand, Familienunternehmen, Konzerneinheiten – das ist dafür egal. Überall dort, wo Anpassungsfähigkeit aufgewertet wird und wo Führungskräfte ihre Wirkung in neuer Weise ausbauen wollen.
Sie ist unser Werkzeugkasten. Mit Foresight, Szenarien und Backcasting machen wir sichtbar, wie Unternehmen schon immer Resilienz aufbauen und zu Longevity Companies werden.
Das nächste Führungs- und Leistungssystem: weniger Hierarchie, mehr horizontale Verantwortung, mehr Elastizität. Resilient, weil es umschalten kann, wenn Krisen kommen. Next Systems haben mindestens zwei Leistungssysteme.
Mit einer Kontaktaufnahme. Vielleicht mit einer Keynote, einem kurzen 1:1-Training oder einem Check. Ziel bleibt gleich: Business-Resilienz aufbauen, das Sichtfeld erweitern – individuell wie unternehmerisch.
Wir empfehlen sanfte Einstiege in Foresight- und Gender-Logik. Für Management-Sozialisierte sind diese Perspektiven ungewöhnlich.