"Bei unserer Standort-Analyse hat Ihre Teamentwicklung sehr geholfen und dem Team wieder Vertrauen in sich selbst gegeben."
Wir arbeiten nicht an Menschen, sondern an der Struktur, in der sie wirken;
damit Rollen, Entscheidungen und Organisationen auch unter veränderten Bedingungen stabil bleiben.
Was uns verbindet:
Wir denken Menschen in Struktur und System.
Und liefern die Daten, die Ihnen helfen, ein System zu etablieren, das genau zu Ihnen passt.
Wir arbeiten eng zusammen - und ja, auch privat. Beide aus'm Ruhrpott und miteinander verheiratet.












"Bei unserer Standort-Analyse hat Ihre Teamentwicklung sehr geholfen und dem Team wieder Vertrauen in sich selbst gegeben."
HR Director
MAHLE International GmbH
People & Culture Manager
Innovabee GmbH
[Mentoring]
"Die große Resonanz spricht für sich. Ihre Ideen sind kaum zu toppen."
Geschäftsführer BERA GmbH
Business Forum [Keynote]

Ich habe eine ThinkTank-Vergangenheit in der Corporate Foresight von Daimler und war dort direkt nach meiner Promotion, 1990er / 2000er Jahre.
Die Fähigkeit, in Krisen zu überleben, kommt für Zukunftsforscher nicht daher, Trends ernstzunehmen und ihnen zu folgen, sondern Anpassung strategisch anzulegen und dann zu professionalisieren. Das läuft teilweise gegen Trends, jedenfalls über »Backcasting«: systematisch vom künftigen Fluchtpunkt aus Zurückplanen ins Heute.
Warum genau das in Krisenumfeldern der effektivste Survival-Modus überhaupt ist, habe ich erst viel später kapiert. (Die Zukunftsforschung stammt aus dem militärischen Komplex, die sind in Sachen Survival ein Häuschen weiter als die Ökonomen.)
Große Unternehmen praktizieren sowas seit Jahrzehnten häufiger, Individuen kaum. Individuen planen über Ziele und - vor allem - über Psychologie. Kompetenz, Entwicklung, Vision (wo will ich überhaupt hin), episodische Planung. Das ist menschlich und persönlich inspirierend, in volatilen Umfeldern aber riskant. Es übersieht die Macht von Strukturen.
Unsere Firmen haben teilweise bereits umgestellt, Corona und die Folgekrisen zwangen dazu.
Individuen noch lange nicht.
Einer der vielen Stressfaktoren dabei: Die jungen Generationen sind »automatisch« im nächsten Muster drin. Sie müssen sich nicht anpassen, sie sind es bereits, weil in bzw. mit einer Pandemie aufgewachsen. Keine Nachkriegsgeneration hatte eine vergleichbare Erfahrung in Kindheit oder Jugend, und das merkt man der Generationenverständigung gerade auch an.
In meinem Artikel steht ausnahmsweise mal aus Unternehmenssicht, nicht aus Bewerber-Sicht, was das etablierte Verständnis von "Erfahrung" eigentlich bedeutet (und anrichtet).
Kostet nichts. Und der Test, wo Sie selbst in Sachen Employability stehen, auch nichts.