Über uns

Zwei Zukunftsforscher.

Wir schauen dahin, wo das, was funktioniert hat, nicht mehr aufgeht.

Wir arbeiten nicht an Menschen, sondern an der Struktur, in der sie wirken;

damit Rollen, Entscheidungen und Organisationen auch unter veränderten Bedingungen stabil bleiben.

Lernen Sie uns kennen!

Was uns verbindet:

Wir denken Menschen in Struktur und System. 

Und liefern die Daten, die Ihnen helfen, ein System zu etablieren, das genau zu Ihnen passt.


Wir arbeiten eng zusammen - und ja, auch privat. Beide aus'm Ruhrpott und miteinander verheiratet.

Deep Futures
Forscht. 


  • Bringt Struktur, Weitblick und Schärfe
  • Sieht Systeme, blinde Flecken, Kräfte, die ziehen oder blockieren
  • Führt leise, aber präzise
Keine Experimente
Macht gute Stimmung. 

  • Ganz junge Feel-Good-Managerin, neu im Team
  • nervt und euphorisiert
  • Triggert Trends for Pets-Research (googeln Sie "Handstand-Pandas"!)
Planen von vorn
Vermittelt.

  • Bringt Tiefe, Nähe und Ruhe mit
  • Erkennt Muster, bevor Menschen sie selbst spüren
  • Führt klar, warm, auf den Punkt

Kontexte, in denen wir arbeiten

Unternehmen und Organisationen im Kontext moderner Leistungssysteme
Partner
Partner
Partner
Partner
Partner
Partner
Partner
Partner

Stimmen aus der Praxis

"Bei unserer Standort-Analyse hat Ihre Teamentwicklung sehr geholfen und dem Team wieder Vertrauen in sich selbst gegeben."

Elke Sulz

HR Director

MAHLE International GmbH

"Vielen Dank für diese grandiose Erfahrung. Die Inhalte und Videos sind mit viel Scharfsinn auf den Punkt gebracht. Es fühlt sich leicht an und macht Lust auf mehr. Danke :-)"
Nicola Katzler

People & Culture Manager

Innovabee GmbH

[Mentoring]

"Die große Resonanz spricht für sich. Ihre Ideen sind kaum zu toppen."

Bernd Rath

Geschäftsführer BERA GmbH

Business Forum [Keynote]

Wo ich herkomme

Zukunftsforschung, die Systeme trägt:
Einer meiner wichtigsten AHA-Momente

Mein Story

Der Groschen fiel ziemlich spät

Ich habe eine ThinkTank-Vergangenheit in der Corporate Foresight von Daimler und war dort direkt nach meiner Promotion, 1990er / 2000er Jahre.

Die Fähigkeit, in Krisen zu überleben, kommt für Zukunftsforscher nicht daher, Trends ernstzunehmen und ihnen zu folgen, sondern Anpassung strategisch anzulegen und dann zu professionalisieren. Das läuft teilweise gegen Trends, jedenfalls über »Backcasting«: systematisch vom künftigen Fluchtpunkt aus Zurückplanen ins Heute.

Warum genau das in Krisenumfeldern der effektivste Survival-Modus überhaupt ist, habe ich erst viel später kapiert. (Die Zukunftsforschung stammt aus dem militärischen Komplex, die sind in Sachen Survival ein Häuschen weiter als die Ökonomen.)

Lernkurve

Große Unternehmen praktizieren sowas seit Jahrzehnten häufiger, Individuen kaum. Individuen planen über Ziele und - vor allem - über Psychologie. Kompetenz, Entwicklung, Vision (wo will ich überhaupt hin), episodische Planung. Das ist menschlich und persönlich inspirierend, in volatilen Umfeldern aber riskant. Es übersieht die Macht von Strukturen.

Unsere Firmen haben teilweise bereits umgestellt, Corona und die Folgekrisen zwangen dazu.
Individuen noch lange nicht.

Einer der vielen Stressfaktoren dabei: Die jungen Generationen sind »automatisch« im nächsten Muster drin. Sie müssen sich nicht anpassen, sie sind es bereits, weil in bzw. mit einer Pandemie aufgewachsen. Keine Nachkriegsgeneration hatte eine vergleichbare Erfahrung in Kindheit oder Jugend, und das merkt man der Generationenverständigung gerade auch an.

Beispiel

Lesen Sie die Story eines deutschen Unternehmens, das bereits vor Jahren die Vision hatte, irgendwann die Firma komplett über eine KI laufen zu lassen; Backcasting und proaktives Krisenmanagement als strukturelle Vision. Ihr Motto: Erfahrung „killt das System“. Sie haben von vornherein versucht, psychologisches Denken in Schach zu halten und führen nach Maßstäben, die hierzulande betriebswirtschaftlich kurios erscheinen.


In meinem Artikel steht ausnahmsweise mal aus Unternehmenssicht, nicht aus Bewerber-Sicht, was das etablierte Verständnis von "Erfahrung" eigentlich bedeutet (und anrichtet).

Unsere Forschung befasst sich mit solchen Unternehmen und die zu solchen Systemen passenden Menschen.

Fragen?

Kostet nichts. Und der Test, wo Sie selbst in Sachen Employability stehen, auch nichts.

Researchgate
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