WIE SICHER ist Ihr Unternehmen vor der Post-Corona-Dynamik?

Worum geht's?

Die Pandemie klingt wahrscheinlich in mehreren Mutationswellen ab - ob Sie das ›Abklingen‹ überhaupt nennen mögen, ist Geschmacksache. Wahrscheinlich ist, dass uns das Virus noch über Jahre begleitet. Frage: Ist das alles? Oder gibt es zu Post-Corona noch mehr zu sagen und zu lernen? Für diejenigen, die nicht nur Digitalisierungs-Worthülsen suchen, sondern Durchblick, die wichtigsten Resilienzfaktoren.

Pfeil TUeV

Mainstream

  1. Unterscheide kluge von unkluger Bewältigung: Diejenigen, die aus Corona lernen, Dinge neu und anders machen wollen, versus diejenigen, die »nur« wieder Normalität erreichen möchten (populär-abwertend übersetzt: alles beim Alten belassen).
  2. Diejenigen, die »Lernen« skandieren, sind smart und zukunftsorientiert; die, die sich auf »Überleben ist alles« konzentrieren, angeblich gestrig und brauchen Hilfe.
  3. Was genau es zu lernen gibt: Hybrides Arbeiten (Homeoffice und Büro im Wechsel), Remote Leadership / Führen auf Distanz, Digitalisieren der Prozesse und Kommunikationen, zelebrieren, wie wichtig physischer Kontakt ist. Und jetzt endlich mit Ökologie ernstmachen.

Kognitives Schema: Analytisch unterscheiden. Struktur und Ordnung herstellen, Pole bilden und werten (gut / schlecht), Prioritäten klären. Abarbeiten.

Post-Corona als bewertungssicheres Arbeitspaket. Hiermit können Sie nichts falsch machen (allerdings auch nicht viel richtig).


Pfeil DaV

Zukunftsforschung, Wissenschaftsfraktion

  1. Dynamik-Analyse: Qualifizierung des Wandels in und während der Pandemie. Was ist in den letzten zwei Jahren mit der Organisation und ihren Mitgliedern passiert? Memo für Mitdenker: Krisen verändern Menschen. Eine Kalibrierung an Zielen aus dem DAVOR - »Digitalisierung & Ökologie - jetzt aber richtig!« - sind vielleicht kreativ und cool, haben sofort Mehrheiten scheinen logisch, anthropologisch klug und situationsangemessen sind sie nicht. (Zugegeben: Was die Deutschen aktuell wollen und mögen, sind die Maßstäbe ihrer alten Ziele, nur deswegen funktionieren die oberen #1-3 so gut.)
  2. Differenzierung relevanter Sektoren (Branchen, Zielgruppen, Kulturen usw.). Merke: ›Gut‹ oder ›schlecht‹ sind Kategorien aus dem PraeVUCAzoikum. Unsere Ökonomie ist nicht nur global, sondern auch komplex. Überlassen Sie die Dualismen der Old School. Dort gilt bis heute: Komplexität ist »akademisch«. 
  3. DeepFutures©-Analyse: Wurden soziale Strömungen abgelenkt oder umgeleitet? Gibt es Weak Signals für neue soziale Treiber? Gibt es Mind-Shifts, hat sich etwas gedreht oder ist weggebrochen? (Wir hatten eine globale Pandemie - was denken Sie...?)

Kognitives Schema: Komplexitätsbewältigung. Zergliedernde Analysen nicht möglich (jedoch Zusammenhangsanalysen). Weg von simplifizierenden Bipolaritäten. Kriterium Sinn/Bedeutung statt Prioritäten-Rankings.

Post-Corona als Kultur- und Führungsentwicklung. Bewertungssicher ist hier gar nichts, deswegen umgeht der Mainstream das. Wer's sich traut, kann allerdings richtig 'was reißen.


So geht Post-Corona-Dynamik. Sind Sie dafür gerüstet?

Wer mehr will: In einem virtuellen Denk Tank am 14. Februar 2022 nehmen wir zum zweiten Mal die DRIVERS OF CHANGE nach Corona unter die Lupe. Und justieren die neuen Rahmenbedingungen für unternehmerischen Erfolg fein.

PG DT online live


Schwarze Schwäne

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