Moonshots
Entdecken Sie, wie Sie die wohl exzentrischste Innovationsmethode des kalifornischen Unternehmertums in Ihrer Organisation einsetzen können

No Rocket Science for Innovators!

Wir befreien das Vorgehen von der amerikanischen Denkungsart und machen ein Framework daraus, das europäischem Denken gemäß ist. Wie etabliert man in einem Unternehmen eine Innovationsvision, die über viele Jahre »hält«? Was sind die Voraussetzungen dafür, was Erfolgs-, vor allem aber Misserfolgsfaktoren? Es gibt Gründe, warum auf dem Kontinent so etwas bislang nicht praktiziert wird: Dieses Denken ist gewöhnungsbedürftig.

Sinn und Zweck des Buches

In diesem Handbuch wird die US-amerikanische radikale Innovationsmethode erläutert, eigene »Moonshots« zu entwickeln. In vier Schritten kann diese jedes Unternehmen nutzen. Die Darstellung dient als Kurzanleitung für Firmen, die mit radikalen Innovationskonzepten liebäugeln und prüfen möchten, ob dieser Weg für sie infrage kommt - und falls ja, wie die Entwicklung funktioniert. Testen Sie Ihre Innovationsneigung!

Was sind Moonshots genau?

Radikale Langfrist-Visionen eines Unternehmens, die die gesamte Organisation über Jahre justieren. Also keine Einzel-Innovationen oder –Projekte. An Moonshots richtet sich eine Firma langfristig aus; das berührt Portfolio-Veränderungen, Geschäftsmodelle, Käufe / Verkäufe, Kultur, Policy.

Wozu braucht man das?

Erfunden haben Moonshots Tech-Unternehmen, die mit ihrem gesamten Portfolio auf einen Moonshot »einzahlen«, d.h. alles, was die Firma tut, soll dazu beitragen, diese exzeptionelle Vision irgendwann zu erreichen. Bekanntestes Beispiel: Elon Musk (Kolonisierung des Weltraums).

Ist das für deutsche Firmen empfehlenswert?

Kommt auf den Radikalitätsgrad des Innovationsanspruchs an. Für Verbesserungs-innovationen und »Mitschwimmen« im Markt: Nein. Falls Wettbewerb oder Kunden Bedarf bzw. Bedürfnisse verändern oder die Führung ihr Innovationsprofil schärfen will: Prüfen! Ein klares „Ja“ antworten nur Missionare.

Der dümmste Gedanke zu Moonshots

Die Frage ist unsinnig bzw. kommt aus der Zukunft. Denn in Europa weiß derzeit noch kaum jemand, was Moonshots überhaupt sind – also gibt es dazu auch noch keine klugen oder dummen Gedanken. Moonshots stehen für disruptives Denken: Neue, andere, uns fremde Weisen, Innovationen zu schaffen. Der einzige Gedanke, der tatsächlich dumm ist: »Muss mich nicht kümmern, brauch ich nicht«. Das kann durchaus sein – ratsam ist jedoch, dies zu prüfen. Und danach zu wissen, warum man es womöglich tatsächlich links liegen lassen kann.

Für wen ist das Buch (und für wen nicht)

Für alle, die bereit sind, in ihrer Organisation Neuerungen zu implementieren, die die Denkungsart und die Kultur der Firma selbst berühren und verändern dürfen. (Nicht geeignet für Unternehmen, die zwar frischen Wind wollen, dabei aber kulturell alles beim Alten belassen möchten. Das geht zwar ohnehin nicht, aber beim Thema »Moonshots« werden Sie im Buch mit dieser Einstellung erstens den Eindruck gewinnen, Protokolle einer Art Sekte zu lesen: Hier wechselt das ökonomische Weltbild. Und zweitens: bei radikalem Innovationsanspruch und gleichzeitig bewahrendem Kultur-Mindset auf Ansage gegen die Wand fahren.)

Prüfen

Passt dieses Werkzeug in Ihre Firma? Was sind die Kriterien für diese Bewertung?

Durchführen

Wie implementiert man einen Moonshot (Bestimmung, Commitment, Absicherung, Steuerung)?

Verbessern

Stolpersteine und Stopp-Schilder

Bewerten

individuell, unternehmenskulturell, organisationsextern

Zum Reinlesen
Was dieses Thema treibt und welcher Marktdruck dahinter steht, in unserem Artikel der ManagerSeminare 2019, Tutorial inklusive

How-to – Buch über radikale Unternehmensvisionen

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Moonshots. Zur Entwicklung radikaler Innovationen

63 Seiten, 1. Auflage 2019, Tredition (Hamburg)

Hardcover 16,00 € (inkl. MwSt.)

Softcover 10,00 € (inkl. MwSt.)








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